Inhalt (11 Abschnitte)
- Warum gibt es keine seriöse Rangliste der Berufe?
- „Jeder Vierte“: Was die Zahl wirklich sagt
- Was sich stattdessen belegen lässt: Ursachen und Alter
- Einstufung ist nicht Häufigkeit: Was Beiträge aussagen
- Absolute und relative Häufigkeit: Warum große Berufe täuschen
- Verwandte Zahlen, die oft verwechselt werden
- Was Ranglisten oft mit Preisen verwechseln
- Fünf Fragen an jede Berufs-Rangliste
- Berufsunfälle und Berufskrankheiten: Ein eigenes System
- Gesetzliche Absicherung: Warum die Frage trotzdem wichtig ist
- Was Sie mit dieser Antwort anfangen können
- Eine belastbare, öffentlich zugängliche Rangliste der Berufe nach Häufigkeit der Berufsunfähigkeit gibt es nach unserer Recherche nicht; die Deutsche Aktuarvereinigung hat zu einzelnen Berufen keine Daten (DAV, 03.12.2018).
- Die Aussage „jeder Vierte wird berufsunfähig“ gilt nur für privat BU-Versicherte (Spanne 15,8 bis 28,5 %, im Mittel 25 %) und ist nicht auf die Gesamtbevölkerung übertragbar (DAV, 03.12.2018).
- Belegt ist das Gesamtbild der Ursachen: Psyche 32,3 %, Skelett und Bewegungsapparat 17,6 %, Krebs 16,3 %, Unfälle 6,9 % (Morgen & Morgen, April 2026, via LV 1871) – berufsübergreifend.
- Das häufigste Alter beim Eintritt der Berufsunfähigkeit liegt laut Finanztest bei 47 bis 55 Jahren (19.05.2026).
- Hohe Beiträge sind keine Häufigkeitsstatistik: Sie spiegeln die Einstufung des Versicherers, nicht gemessene Fallzahlen je Beruf.
Eine belastbare, öffentliche Rangliste der Berufe, die am häufigsten berufsunfähig werden, gibt es nach unserer Recherche nicht; die Deutsche Aktuarvereinigung hat zu einzelnen Berufen keine Daten (DAV, 03.12.2018). Belegt sind die Ursachen berufsübergreifend: Psyche 32,3 %, Skelett 17,6 %, Krebs 16,3 % (Morgen & Morgen, April 2026). Stand: Oktober 2026.
Warum gibt es keine seriöse Rangliste der Berufe?
Hinter der Frage steckt ein berechtigtes Bedürfnis: Man möchte wissen, ob der eigene Beruf besonders gefährdet ist. Die Antwort scheitert nicht am Willen, sondern an den Daten. Eine Berufsrangliste bräuchte für jeden Beruf die Zahl der Versicherten und die Zahl der Leistungsfälle über viele Jahre, bei vergleichbarer Definition von Berufsunfähigkeit und vergleichbarem Bestand. Solche Daten halten einzelne Versicherer für ihre Bestände vor; öffentlich zugänglich sind sie nicht in der Tiefe, die eine Rangliste bräuchte. Wer dennoch Ranglisten liest, sollte nach der Quelle fragen.
Die Deutsche Aktuarvereinigung (DAV) sagt es ausdrücklich: Zu einzelnen Berufen („jeder Dritte“, „jeder Fünfte“) liegen ihr keine Daten vor, und ihre zentrale Aussage gilt nur für privat BU-Versicherte (DAV, Aktuar aktuell, 03.12.2018). Das ist keine Ausrede, sondern eine Grenze der Statistik. Wir schließen uns ihr an und behaupten nirgends, dass ein bestimmter Beruf häufiger berufsunfähig wird, wenn wir das nicht belegen können.
„Jeder Vierte“: Was die Zahl wirklich sagt
Die Zahl beschreibt, wie wahrscheinlich es nach Rechengrundlagen der Aktuare ist, dass eine privat gegen Berufsunfähigkeit versicherte Person bis zum Rentenalter mindestens einmal berufsunfähig wird. Sie ist nicht ohne Weiteres auf die Gesamtbevölkerung übertragbar, weil Versicherte sich von Nichtversicherten unterscheiden (etwa durch Gesundheitsprüfung bei Antragstellung). Sie sagt auch nichts über einzelne Berufe. Wer die Zahl ohne den Zusatz „privat Versicherte“ liest, liest etwas anderes, als die Quelle sagt.
Was sich stattdessen belegen lässt: Ursachen und Alter
Warum Menschen berufsunfähig werden: Ursachen im Leistungsfall
Anteil an den BU-Leistungsfällen in Prozent, Stand April 2026 – berufsübergreifend
Morgen & Morgen, Stand April 2026, via LV 1871 (Ursachenstatistik BU-Leistungsfälle). Schwankung zum Vorjahr rund ±3 Punkte; keine Aufschlüsselung nach Beruf.
Das Diagramm zeigt die Verteilung der Ursachen im Leistungsfall: Psyche vor Skelett und Bewegungsapparat und Krebs. Das gilt berufsübergreifend. Wie sich die Anteile in einzelnen Berufen verteilen, wissen wir nicht. Die Quelle weist selbst auf eine Schwankung von rund drei Punkten zum Vorjahr hin. Finanztest nennt als häufigstes Eintrittsalter 47 bis 55 Jahre und stellt fest, dass die Psyche unabhängig vom Beruf Hauptursache sei (19.05.2026).
Zur gesetzlichen Erwerbsminderungsrente liegen eigene Zahlen vor: 2016 lag der Anteil psychischer Erkrankungen bei neuen Erwerbsminderungsrenten bei 42,8 % (DRV-Bund-Daten, zitiert in DAV, 03.12.2018), und Franke & Bornberg nennt für 2026 „mehr als 40 %“. 1996 entfielen auf Skelett, Muskeln und Bindegewebe 27,5 % und auf Herz-Kreislauf 17,4 %; 2016 zusammen nur noch rund 20 %. Das beschreibt eine Verschiebung der Ursachen im Zeitverlauf, nicht der Berufe.
| Ursache | Anteil |
|---|---|
| Psychische Erkrankungen | 32,34 % |
| Skelett und Bewegungsapparat | 17,61 % |
| Krebs | 16,30 % |
| Sonstige Erkrankungen | 13,84 % |
| Nerven (ohne Psyche) | 6,98 % |
| Unfälle | 6,85 % |
| Herz und Gefäße | 6,08 % |
Einstufung ist nicht Häufigkeit: Was Beiträge aussagen
Ein naheliegender Gedanke lautet: Wenn die BU für Dachdecker teurer ist als für Informatiker, werden Dachdecker wohl häufiger berufsunfähig. Das kann stimmen, ist aber damit nicht belegt. Der Beitrag spiegelt die Einschätzung des Versicherers: Risikogruppe, Kalkulationsgrundlagen, Tarifbausteine, Annahmepolitik und Wettbewerb. Er sagt nicht, wie viele Menschen eines Berufs im Lauf der Jahre tatsächlich Leistungen erhalten haben.
| Beruf | Günstigster Zahlbeitrag | Median | Höchster Zahlbeitrag | Abgefragte Tarife |
|---|---|---|---|---|
| Steuerberater | 41,70 € | 45,77 € | 52,96 € | 4 |
| Informatiker | 45,83 € | 52,31 € | 58,48 € | 4 |
| Bürokaufmann | 60,83 € | 75,48 € | 102,50 € | 4 |
| Kfz-Mechatroniker | 95,28 € | 118,63 € | 168,23 € | 4 |
| Altenpfleger | 139,02 € | 216,16 € | 252,42 € | 4 |
| Bäcker | 190,87 € | 228,32 € | 271,92 € | 4 |
| Notfallsanitäter | 139,02 € | 234,70 € | 297,57 € | 4 |
| Dachdecker | 177,71 € | 224,81 € | 271,92 € | 2 |
Die Tabelle zeigt die Spanne der Beiträge in unserer Erhebung. Dass sie von rund 42 € bis über 270 € reicht, ist eine Aussage über Tarifeinstufungen. Zwei Beobachtungen aus der Erhebung zeigen, wie vorsichtig man sein muss: Derselbe Beruf kann bei zwei Anbietern bis zu zwei bis drei Klassen auseinanderliegen, und Anbieter bilden unterschiedlich viele Preisstufen. Mehr zur Einstufung steht in Wie Versicherer Berufe einstufen.
Absolute und relative Häufigkeit: Warum große Berufe täuschen
Ein häufiger Denkfehler: Berufe mit vielen Beschäftigten tauchen in Statistiken zu Fallzahlen oft ganz oben auf, einfach weil es dort mehr Menschen gibt. Für eine Aussage über das Risiko des einzelnen Berufs zählt aber die relative Häufigkeit, also die Zahl der Fälle im Verhältnis zur Zahl der Versicherten oder Beschäftigten. Dazu braucht man Bestandszahlen je Beruf, die öffentlich nicht vorliegen. Hinzu kommt, dass Versicherte nicht repräsentativ für alle Beschäftigten sind: Wer sich gegen Berufsunfähigkeit versichert, hat eine Gesundheitsprüfung bestanden, und Berufe mit hohen Beiträgen sind in Beständen eher unterrepräsentiert. Aus Einzelfällen in Medienberichten lässt sich daher nichts ableiten.
Verwandte Zahlen, die oft verwechselt werden
Leistungsquote
Rund 80 % der Anträge auf Berufsunfähigkeitsrente werden bewilligt (GDV-Umfrage, zitiert von Stiftung Warentest, 19.05.2026). Das ist eine Quote der entschiedenen Anträge, keine Häufigkeit der Berufsunfähigkeit.
Regulierungsdauer
Franke & Bornberg nennt für Entscheidungen des Jahres 2024 knapp 80 % positive Entscheidungen bei durchschnittlich 201 Tagen Regulierungsdauer (36.128 Fälle, 16 Versicherer; Sekundärquelle).
Erwerbsminderung
Rund 171.000 Neuzugänge in Erwerbsminderungsrenten 2024, Ø 1.041 € (BT-Drs. 21/3080). Das ist gesetzliche Absicherung und nicht dasselbe wie private Berufsunfähigkeit.
Verträge
Knapp 17 Mio. BU-Verträge bei rund 44 Mio. Erwerbstätigen nannte der GDV für 2017; Verträge sind nicht Personen und enthalten Zusatzversicherungen (zitiert in DAV, 03.12.2018).
Keine dieser Zahlen sagt etwas über einzelne Berufe. Sie helfen aber, den Rahmen einzuordnen und Aussagen wie „jeder Dritte Handwerker“ kritisch zu lesen.
Was Ranglisten oft mit Preisen verwechseln
Ein weiterer Grund für Vorsicht: Viele Ranglisten im Netz mischen Berufsgruppen der Versicherer, Preise und Unfallzahlen zu einem Eindruck, der nach Statistik klingt. Wir ordnen deshalb ausdrücklich getrennt: Berufsgruppen (Einstufung durch den Versicherer, Näherung 1 bis 5), Preise (Zahlbeiträge aus unserer Erhebung) und Ursachen (berufsübergreifende Statistik). Wer diese drei Ebenen vermischt, kommt zu Aussagen, die keine Quelle trägt.
Fünf Fragen an jede Berufs-Rangliste
- Wer hat die Daten erhoben, und sind sie öffentlich nachprüfbar?
- Bezieht sich die Zahl auf private BU, gesetzliche Erwerbsminderung oder Arbeitsunfälle?
- Ist die Häufigkeit relativ (je Versicherte) oder absolut (Fälle insgesamt) gemessen?
- Welcher Zeitraum und welche Definition von Berufsunfähigkeit liegen zugrunde?
- Wird der Beitrag mit der Häufigkeit gleichgesetzt?
Kann eine Quelle diese Fragen nicht beantworten, ist die Rangliste für Ihre Entscheidung nicht tragfähig.
Berufsunfälle und Berufskrankheiten: Ein eigenes System
Wer nach „Berufen mit hoher Unfallgefahr“ sucht, landet oft bei der gesetzlichen Unfallversicherung. Sie zahlt eine Verletztenrente, wenn die Erwerbsfähigkeit über die 26. Woche hinaus um mindestens 20 % gemindert ist (§ 56 Abs. 1 SGB VII), aber nur bei Arbeitsunfällen und Berufskrankheiten. Die Zahlen sind ein eigenes Thema und mit Berufsunfähigkeit im Sinne einer privaten BU nicht vergleichbar. Bei Hauterkrankungen (Berufskrankheit 5101) nennt BGW-Material eine Häufung in bestimmten Berufen wie dem Friseurhandwerk; aktuelle DGUV-Zahlen haben wir nicht verifiziert, deshalb nennen wir keine.
Gesetzliche Absicherung: Warum die Frage trotzdem wichtig ist
Dass sich keine Berufsrangliste belegen lässt, ändert nichts an der Absicherungslücke. Die gesetzliche Erwerbsminderungsrente lag bei Neuzugängen 2024 im Schnitt bei 1.041 € monatlich (Rentenversicherungsbericht 2025, BT-Drs. 21/3080). 2024 standen 181.738 Bewilligungen 161.876 Ablehnungen gegenüber, rechnerisch ein Anteil von 47 % (Drs. 21/1792; eigene Rechnung, darin sind auch formale Ablehnungen enthalten). Berufsschutz gibt es nur für vor dem 2. Januar 1961 Geborene (§ 240 SGB VI). Das gilt für alle Berufe, nicht nur für gefährdete – und deshalb lohnt der frühe Abschluss: Je früher, desto günstiger und einfacher.
Was Sie mit dieser Antwort anfangen können
- Verlassen Sie sich nicht auf Ranglisten ohne Quelle, auch wenn sie plausibel klingen.
- Prüfen Sie die Einstufung Ihres Berufs im Berufsgruppen-Finder und die Messwerte unter BU-Beiträge nach Beruf.
- Rechnen Sie Ihre Lücke zwischen Einkommen und gesetzlicher Absicherung; die Frage, für welche Berufe sich die BU lohnt, behandelt der Beitrag Für welche Berufe ist eine BU sinnvoll?.
- Bei körperlicher Arbeit lesen Sie BU bei körperlicher Arbeit, bei Büroberufen die Seite BU für Büro und Wirtschaft.
- Vergleichen Sie Bedingungen nicht nur Preise; einen ersten Einstieg bietet der Berufs-Check.
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Mein Berufsgruppen-Kompass (PDF)Häufige Fragen
Welche Berufe werden am häufigsten berufsunfähig?
Dazu gibt es keine belastbare öffentliche Rangliste. Die Deutsche Aktuarvereinigung weist darauf hin, dass ihr zu einzelnen Berufen keine Daten vorliegen (03.12.2018). Belegt sind Ursachen, Alter und Rahmenzahlen: Psyche 32,3 %, Skelett 17,6 %, Krebs 16,3 % der Leistungsfälle (Morgen & Morgen, April 2026), häufigstes Eintrittsalter 47 bis 55 Jahre (Finanztest, 19.05.2026).
Wird jeder Vierte berufsunfähig?
Die DAV nennt für privat BU-Versicherte eine Spanne von 15,8 bis 28,5 %, im Mittel 25 % bis zum Rentenalter. Die Zahl gilt nur für diese Gruppe, nicht für die Gesamtbevölkerung, und zu Einzelberufen liegen keine Daten vor (DAV, 03.12.2018).
Sind Handwerker häufiger berufsunfähig als Büroangestellte?
Das lässt sich mit den uns vorliegenden Quellen nicht belegen. Versicherer stufen körperliche Berufe höher ein, was sich in Beiträgen zeigt (in unserer Erhebung im Median meist rund 100–230 € gegenüber rund 46–77 € bei Akademiker- und Büroberufen); das ist eine Risikoeinschätzung, keine veröffentlichte Fallzahlstatistik.
Warum ist die BU in manchen Berufen so teuer?
Weil der Versicherer den Beruf einer Risikogruppe zuordnet, die Beitrag und teils Bedingungen bestimmt. In unserer Erhebung lagen die Zahlbeiträge im Standardprofil zwischen 41,70 € und 297,57 €. Die Einstufung ist je Anbieter verschieden und keine amtliche Statistik.
Was ist die häufigste Ursache für Berufsunfähigkeit?
Psychische Erkrankungen mit 32,34 % der Leistungsfälle, vor Skelett und Bewegungsapparat (17,61 %) und Krebs (16,30 %) laut Morgen & Morgen, April 2026. Diese Verteilung gilt berufsübergreifend, nicht je Beruf.
Gibt es Zahlen zu Berufsunfällen?
Die gesetzliche Unfallversicherung zahlt eine Verletztenrente bei einer Minderung der Erwerbsfähigkeit von mindestens 20 % über die 26. Woche hinaus (§ 56 Abs. 1 SGB VII), aber nur bei Arbeitsunfällen und Berufskrankheiten. Das ist nicht dasselbe wie Berufsunfähigkeit.
Quellen
- Deutsche Aktuarvereinigung: Jeder Vierte wird berufsunfähig? (Aktuar aktuell) – 03.12.2018
- LV 1871: BU-Statistik (Ursachen, Morgen & Morgen 04/2026) – Sekundärquelle, abgerufen 24.10.2026
- Stiftung Warentest (Finanztest): Berufsunfähigkeitsversicherung im Test – 19.05.2026
- § 56 SGB VII – Voraussetzungen und Höhe der Verletztenrente – abgerufen 24.10.2026
- Bundestags-Drucksache 21/1792: Erwerbsminderungsrenten (Antwort der Bundesregierung) – 23.09.2025
- Rentenversicherungsbericht 2025, BT-Drs. 21/3080 – Dezember 2025
- Eigene Beitragserhebung (Online-Rechner dreier Anbieter), Abruf 24./25.10.2026 – Datentabelle auf dieser Website
Dieser Beitrag bietet allgemeine Informationen zu der Berufsunfähigkeit und der Absicherung der Arbeitskraft nach Beruf (Berufsgruppen, Klauseln, Beitragsspannen) (Stand: 25. Oktober 2026). Er ersetzt keine individuelle Beratung. Welche Lösung zu Ihnen passt, hängt von Ihrer persönlichen Situation ab, z. B. Alter, Gesundheit, Einkommen und Familie. Trotz sorgfältiger Prüfung übernehmen wir keine Gewähr für Vollständigkeit und Aktualität; Gesetze und Tarife ändern sich. Ein kostenloses Informations- und Rechnerportal – kein Versicherungsmakler, kein Versicherer; über Leistungen entscheidet allein der jeweilige Versicherer nach seinen Bedingungen. Messwerte: eigene Erhebung über Online-Rechner, unverbindlich. Herausgeber: BU-Berufsgruppe.de. BU-Berufsgruppe.de ist kein Versicherungsmakler und bietet keine Versicherungs-, Rechts- oder Steuerberatung an; eine individuelle Beratung erfolgt ausschließlich durch spezialisierte Kooperationspartner mit Erlaubnis nach § 34d GewO.